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HIP - Produkte
HIP Technologie - Auf einen Blick
Lohn-HIPen - Nachverdichten:
- Der Gasdruck wirkt allseitig auf das Werkstück
- Detail "A" zeigt, dass offene Poren nicht nachverdichtet werden, da das Gas in diese Poren eindringen wird. Das Nachverdichten kann nur bei geschlossener Porosität erfolgen.
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Pulvermetallurgische Stähle
- Auch eine direkte Formgebung ist möglich.
- Die Metallpulver werden in einen Hohlkörper (Kapsel) eingefüllte, welcher die Außenkontur des gewünschten Teiles aufweist. Das Kapselmaterial kann aus tiefgezogenem Stahl, Glas oder gasdichter Keramik bestehen.
- Nach dem Evakuieren und Verschließen dieser mit Pulver gefüllten Kapsel erfolgt die Verdichtung unter Gasdruck und Temperatur (HIP).
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Verbundwerkstoffe "Fest/Pulver"
- Da beim HIPen nie die Schmelztemperatur der Pulver erreicht wird, ist sichergestellt, dass es zu keinen Entmischungen der Legierungen und somit zur Bildung eigener, bzw. grober Phasen kommt. Die Feinstverteilung der verschiedenen Elemente in der Legierung ist somit sichergestellt.
- Es ist möglich, eine weiche Matrix, die gleichmäßig mit harten Stoffen durchsetzt ist, herzustellen.
- Durch den hohen Gasdruck während der Sinterung ist eine 100%ige Dichte garantiert.
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Verbundwerkstoffe "Fest/Fest"
- Die Verbindung zweier unterschiedlicher Werkstoffe erfolgt über die Diffusion.
- Durch die Kombination von Druck und Temperatur ist es möglich, Stoffe wie Molybdän mit Wolfram zu verschweißen.
- Dabei ist eine gasdichte Versiegelung der zwei Grenzflächen notwendig. Dies kann durch eine Schweißraupe am Ende der Verbindungsflächen oder eine Kapselung erfolgen.
- "A" für schweißbare Materialien ohne Kapselung
- "B" für nicht schweißbare Materialien mittels Kapseltechnologie
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